10 Dinge die ich im Februar liebe

1. Diesmal hat es tatsächlich knirschender Schnee in die Liste geschafft. Ich höre es einfach zu gerne, wenn jeder meiner Schritte die Stille durch dieses typische Schneeknirschen unterbricht. Besonders eindrucksvoll wird das besonders dann, wenn sonst keine Menschenseele unterwegs ist.

2. Immer wieder gern genieße ich in den Wintermonaten auch die Sonne. Erst letzte Woche verkündete die Zeitung, dass wir diesen Winter wohl den finstersten seit Beginn der Sonnenstundenaufzeichnungen hätten. Nicht mal die Hälfte der sonst üblichen Sonnenstrahlen zeigte sich in Mittelfranken! Und da soll man nicht depressiv werden… also munter weiter jeden kurzen sonnigen Moment genießen und das Gesicht aufwärmen lassen. Am liebsten mache ich das wenn ich am Bahnhof auf den Zug warten muss. Perfekt um nochmal 5 Minuten abzuschalten.

3. Was gehört zu einem ordentlichen Winter dazu? Natürlich Schnee. Noch besser finde ich den nur, wenn er die Bäume schneebedeckt zurück lässt. Jeder einzelne Ast hat dann sein eigenes Häubchen, draußen strahlt alles noch weißer als eh schon im Schnee und generell wirkt die Welt auf einmal ganz still und friedlich. Ich hätte euch ja an dieser Stelle gerne ein paar Fotos gezeigt, aber leider war der Akku der Kamera genau an dem einen Tag leer, als man morgens schneebedeckte Bäume bewundern konnte…

4. Obwohl wir anfangs sehr provisorisch gewohnt haben (nur ein Bett, Kleiderschrank und Schreibtisch) fühle ich mich mittlerweile pudelwohl in unserer Wohnung. Es gibt zwar immer noch einiges das ich nach und nach verschönere und auch immer mal wieder verändere, aber letztendlich hat es sich gelohnt am Anfang nicht alles auf einmal anzuschaffen sondern erst mal auf die passenden Möbel zu sparen oder danach zu suchen.

5. Vor allem Dank der beiden Blogs Freudentanz und Innenansichten spukt die Idee/der Wunsch nach einem eigenen Bauerngarten nicht mehr nur vage in meinem Kopf rum, sondern hat sich schon für unseren späteren eigenen Garten festgesetzt. Letztendlich konnten meine anderen Vorstellungen und die örtlichen Gegebenheiten dann doch nicht mit den Möglichkeiten von Bauerngärten auf begrenztem Raum mit halten.

6. Und was würde ich süßes Schleckermäulchen ohne die Faschingszeit machen? Immerhin wird sie mir Faschingsmuffel durch jede Menge leckere Faschingskrapfen versüßt. Nein sagen ist da schon schwer.

7. Eine ganze Weile hats gedauert bis ich fündig wurde, aber seit mittlerweile bestimmt 1,5 Jahren bin ich ganz verliebt in den sogenannten Landhausstil oder Long-Island-Look. Andere Wohnstile gefallen mir zwar auch sehr gut, aber ich konnte mir nie vorstellen unsere Wohnung/unser Haus auf Dauer so einzurichten und mich dann im Alltag auch wohl zu fühlen. Ganz zu schweigen davon wie dann der Garten dazu passen und mir gleichzeitig gefallen sollte. Mal sehen wie lange sich meine Begeisterung für den Landhausstil hält, denn aktuell sind keine Möbelanschaffungen oder andere Veränderungen geplant. Wer sich unter dem Landhausstil übrigens nicht wirklich was vorstellen kann findet hier auf der Living at Home-Homepage einige Bilder.

8. Für viele sicher unverhofft tauchen diesmal meine Schwiegereltern in der Aufzählung auf. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, so bin ich doch von einem Schwiegermonster verschont geblieben… und hin und wieder werden mir auch ganz unverhofft große Wünsche erfüllt. *zu den Langlaufskiern rüberschiel*

9. Passend zu den zweiten Sonnenstrahlen heute und dem hoffentlich bald einziehenden Frühling freue ich mich schon den ganzen Monat über vorwitzige Frühlingblumen im Schnee. Obwohl das Wetter nicht im Ansatz nach Frühling aussah zeigen sich schon seit Anfang Februar neugierige Krokusse und Schneeglöckchen bei uns im Garten. Den Schnee kann man ja auch ignorieren, wenn man nicht mehr länger warten will. 🙂

10. Schon seit Jahren, und in letzter Zeit wieder vermehrt, stolpere ich in Blogs und generell im Internt immer wieder über nostalgische Vogelkäfige zu Dekorationszwecken. Beim örtlichen Trödler hatte ich auch schon erschwingliche in der Hand, aber leider (oder doch zum Glück?) kein Geld einstecken. Der Gedanke lässt mich jetzt seit über einem Monat schon nicht mehr los, aber Herr Nasca muss immer noch überzeugt werden. Auf Dauer muss er sich bei uns ja auch wohlfühlen können…

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