Feuerwehrkuchen

Hinter dem sogenannten Feuerwehrkuchen verbirgt sich ein Kirschkuchen mit Mürbeteig, saftiger Füllung und Streuseln. Das Rezept stammt ursprünglich aus einem Rezeptbuch von Allgäuer Bäuerinnen, das meine Mutter besitzt.

Feuerwehrkuchen

Leider standen der Fotoapparat und ich heute auf dem Kriegsfuß, zumindest wenn es um das fokussieren auf das Wesentliche ging.

Ihr braucht an Zutaten für die einzelnen Schichten folgendes:

Mürbeteig:

  • 125g Butter
  • 100g Zucker
  • 200g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz

Guß:

  • 2 Gläser Kirschen
  • 1 Gläschen Rum
  • 1 Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack

Streusel:

  • 50g Fett
  • 50g Zucker
  • 50g Mehl
  • 50g Nüsse (wahlweise durch Mehl ersetzen)

Mürbeteig herstellen aus Butter, Zucker, Mehl, Ei und Salz. Den Teig in eine Springform geben und mit einem hohen Rand auslegen. Kirschen mit dem Saft (nicht mehr als ein halber Liter) erwärmen, Rum und Puddingpulver dazugeben, aufkochen und lauwarm auf den Mürbeteig gießen. (Ich habe einen Teil des Kirschsaftes auf der Seite gelassen um das Puddingpulver im Schüttelbecher klumpenfrei aufzulösen). Streusel herstellen (wahlweise mit oder ohne Nüsse; für den Kuchen auf dem Bild habe ich nur Mehl verwendet) und auf den Guß geben. Das ganze bei 200° Oberunterhitze oder 180° Umluft für ca. 50 Minuten backen.

Laut Rezept soll man nach dem erkalten noch 2 Becher Sahne schlagen, auf den Kuchen geben und mit Kakao bestreuen. Diesen Teil haben wir in meiner Familie bisher immer weggelassen, weil uns der Kuchen auch ohne gut schmeckt.

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